<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<urlset xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml">
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/home</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>1.0</priority>
    <lastmod>2024-10-20</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/kontakt</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2021-05-10</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/theeverchanging</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-11-06</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620045575962-X5E069TB3EF3H52WIGD4/Home_Page_the_ever_changing_breiterer_Rand.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - the ever changing</image:title>
      <image:caption>Öl auf Leinwand 80 x 120 cm verkauft Kein anderes Werk hat mich so geprägt, wie “the ever changing” Ich begann mit einer festen Vorstellung in meinem Kopf und hielt wie besessen daran fest. Immer und immer wieder übermalte ich das bereits Vorhandene, “schwärzte” das Bild und begann erneut beim Ursprung. Manche Tage, an denen ich mich an das Bild setzte waren voller Hoffnung und Zuversicht, an anderen Tagen quälte ich mich bereits, bevor ich überhaupt den ersten Pinselstrich getätigt hatte. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich begann zu akzeptieren, auch wenn es nur ein kleiner Bereich des Bildes war, den ich nicht mehr änderte und schütze. Langsam lernte ich perfektionistische Gedanken niederzulegen und fand mehr Frieden und Freude beim Malen. Ich began die einzelnen Schritte wertzuschätzen und zu nehmen, wie sie waren, ohne sie und mich zu bewerten oder zu verurteilen. Je mehr ich mich löste, desto schöner fand ich das Ergebnis. Ich finde diesen Prozess so wichtig, dass ich ihn mit dir teilen möchte.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620842254661-LTNSLQRA6WPEN81H9B9O/web_Wandlung.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Wandlung Photographie 7/7</image:title>
      <image:caption>Das ursprüngliche Ziel ist in dieser Phase bereits verworfen, ein neues noch nicht geformt. Ein Wandel der ursprünglichen Form und Farbgebung ist bereits deutlich zu sehen. Doch auch diese Phase, so zwischen den Entscheidungen, ist unverzichtbar und für sich betrachtet auch ein ganz besonderer Augenblick.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620842593999-7B5FDF1BY0SCHRGFZ9BY/web_ins+blaue.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Ins Blaue Mixed Media 2/7</image:title>
      <image:caption>Wenn man etwas Neues beginnt, so ist es unmöglich zu sagen, wo die Reise genau hingeht und wie sie enden wird.  Selbt wenn man denkt, dass man einen Plan hat.  Und dennoch treten wir die Reise an, voller Vertrauen, dass wir am Ende dort sind, wo wir sein sollen. Auf diesem Bild siehst du eine sehr frühe Phase des Bildes. Zu Beginn dachte ich es wäre mein einziges Ziel,dieses Bild der zwei Federn in ihrer innigen Haltung möglichst gleich und perfekt kopiert auf die Leinwand zu bringen.  Dass ein ganz anderer Weg folgen sollte, war mir damals noch nicht klar, zum Glück.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620842955208-Q2MI95ICS8L2S0L5LY75/Web_Vorbereitung.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Vorbereitung Mixed Media 3/7</image:title>
      <image:caption>Es ist gut, voller Motivation und Zuversicht in ein neues Projekt zu starten. Der Glaube daran, dass es gut sein wird, muss stärker sein als die Angst zu versagen. Hier siehst du den Start von „the ever changing“: die Photographie, die als Vorlage diente, kombiniert mit einer Aquarellskizze zur Vorbereitung. Hätte mir jemand gesagt, dass ich vier Jahre mit diesem Projekt beschäftigt sein würde, hätte ich wahrscheinlich nicht begonnen. Gut, dass man am Anfang noch nicht alles über den Weg weiß.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620843175955-RIFOD0H4446SX53K6ETZ/web_Vertrauen.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Weitermachen Mixed Media 4 /7</image:title>
      <image:caption>Warum ist es wichtig weiterzumachen? Je länger ich an „the ever changing“ arbeitete, umso mehr Freude bereitete es mir. Mit jedem Schritt entfernte ich mich vom Gedanken der Perfektion. Weiterzuarbeiten war oft eine Überwindung, da ich mich vor einem enttäuschenden Ergebnis fürchtete. Die anfänglichen Schwierigkeiten und manchmal quälenden Stunden der perfektionistischen Arbeit verblassten jedoch Schritt für Schritt, und ein neues Gefühl der Ruhe und Zuversicht nahm seinen Platz ein.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620843387888-EH6XQ0JZ0LIMNDEDMKAS/web_neuer_horizont.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Neuer Horizont Mixed Media 5/7</image:title>
      <image:caption>Auf einer Reise betrachtete ich eine gefundene Feder durch das Bullauge des Schiffes. Hinter ihr erstreckte sich der Horizont. Sie erinnerte mich daran, wie ein Prozess ganz unbemerkt den eigenen Horizont umgestaltet und immer wieder neu definiert. Die Phase, in der sich „the ever changing“ zu diesem Zeitpunkt befand, ist durch eine Detailaufnahme präsent.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620843550462-XTHC1ZAPMOLLQG8TT937/web_ebenen.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Ebenen Mixed Media 2/7</image:title>
      <image:caption>Vier Detailaufnahmen aus unterschiedlichen Phasen fügen sich zu einer neuen Ebene zusammen. Schaut man zurück, ist es unmöglich, auf einen vorhergegangenen Schritt zu verzichten. Sich dessen bewusst zu werden, stärkt das Vertrauen, dass das was kommt zu etwas Gutem führen wird.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620843723780-SW3JINM4HDMJYEN1LRYG/web_blue.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Vertrauen Mixed Media 1/7</image:title>
      <image:caption>Wir benötigen ein Ziel, um uns auf den Weg zu machen. Aber was, wenn sich das Ziel auf demWeg ändert? Kann dennoch etwas Gutes und Schönes entstehen? In diesem Bild treffen die bereits abstrakten Elemente aus einer späteren Phase auf den Anfangsgedanken und das Ziel der Perfektion. Obwohl sie Jahre des Prozesses trennen, scheinen sie verbunden zu sein und bilden eine eigene Ästhetik, die sagt: „Geh los und vertraue auf den Prozess.“</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620846043897-N1NZWYTTVYAXYBQSMPFC/web_Ursprung_und_Ziel.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Ursprung und Ziel Mixed Media 2/7</image:title>
      <image:caption>Eine der ausgewählten Photographien, die als Grundlage des Gemäldes dienen, begegnet einem anfänglichen Schritt. Ursprung und erdachtes Ziel scheinen noch klar geformt. Ganz langsam und fast unbemerkt beginnt sich die Geometrie des Bildes neu zu formen.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620846200711-YK3G61RH0CTFFALRQOVP/Web_Wertsch%C3%A4tzung.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Wertschätzung Mixed Media 2/7</image:title>
      <image:caption>Warum sollte man unperfekten Zwischenschritten eine Chance geben? Während der Entwicklung des Bildes hielt ich immer wieder einzelne Details fest. Ich betrachtete nach dem Malprozess jede Phase und fand Wertschätzung für die kleinen Erfolge. Jede Phase, jeder Zwischenschritt bestärkte mich daran weiterzumachen, selbst wenn ich diese wieder übermalen musste. Kleine Erfolge, wenn auch nicht perfekt, schenken Mut, dass weitere Schritte gut sind und ein in der Ferne liegendes Ziel erreicht werden kann. Wenn man sich nur erlaubt diese umperfekten Zwischenschritte wertzuschätzen.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620846334335-6VBKXQMSAXW35FJZTFJQ/Web_im_Flow.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Im Flow Mixed Media 3/7</image:title>
      <image:caption>Die Photographien der Federn gehören zu den ersten Schritten im gesamten Prozess. Hier wird eine dieser Photographien mit einem schwungvollen Detail aus „the ever changing“ zusammengeführt. Es sollten sehr viele Stunden vergehen, bis es möglich war mit einer Art der Leichtigkeit an die Leinwand heranzutreten. Wenn das Neugelernte und Erarbeitete plötzlich leicht von der Hand geht, hält man kurz an, atmet tief durch, genießt den Moment und macht einfach weiter.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620846719983-01IJYVHNEUKJ18I0CTY4/Web_100Prozent.jpg</image:loc>
      <image:title>the ever changing - Einhundert Prozent Mixed Media 1/7</image:title>
      <image:caption>Wie errechnet man sich eigentlich einhundert Prozent, bei einem Projekt, oder einem Bild, dass nur in der eigenen Vorstellung existiert? Je stärker die einhundert Prozent definiert und fixiert sind, desto schwieriger wird es sich auf einen Prozess einzulassen, der einen vielleicht viel weiterbringt, als das ursprünglich fixierte Ziel. Aus gewohnten Denkmustern auszubrechen kann schwer sein. Ist der Kopf jedoch frei von der innerlichen Prozentbewertung der eignen Handlungen, erfährt man eine ganz andere Art des Arbeitens.</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/about</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2024-09-26</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620033124386-RE21RI8TUDSGGB1LHJN8/catherinarocio-0034.jpg</image:loc>
      <image:title>Über mich - Die Reise…</image:title>
      <image:caption>Von klein auf hat mich begeistert, was Menschen aus ihrem Leben erzählt haben. Wie sie ihre unterschiedlichen Entwicklungsreisen entgegen Widerständen und Umständen angetreten sind. Was sie getan haben, wenn sich der Wind gedreht hat, wie sie immer wieder neue Kraft erlangen konnten um weiterzumachen, auch wenn mal niemand da war, der ihnen den Rücken gestärkt hat. Daher widme ich meine Kunst auch dem Prozess der Veränderung und der Reise an sich. Es geht mir nicht um das fertige Kunstwerk. Nicht mehr, denn durch einen vierjährigen Malprozess an einem Bild fand ich heraus, dass dieser Prozess die Kernaussage ist. Indem ich den Prozess der Veränderung eines Bildes, von der Studie bis zum “fertigen Bild”, der Außenwelt sichtbar mache, zeige ich ehrlich, dass es auch beim Malen Höhen und Tiefen gibt. Ich zeige dir, dass alles anders kommen kann als man denkt und am Ende dennoch etwas Wundervolles entstehen kann. Wie oft habe ich früher Bilder einfach zerstört, da sie nicht dem entsprachen was ich mir wünschte. Nun mache ich das nicht mehr, ich habe gelernt auf den Prozess zu vertrauen. Und dieses Vertrauen möchte ich dir durch meine Bilder weitergeben. Ich möchte, dass auch du auf den Prozess vertraust und weiter machst, welche Reise es auch immer sein mag, auf der du dich gerade befindest. Deine Sari Prieto</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/impressum-1</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2021-05-19</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/datenschutz</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2021-05-19</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/neue-seite-1</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-11-06</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/5b95fee8-4a23-4f80-a8cf-920373a7580e/unended_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie - “Von Angst zu Mut”</image:title>
      <image:caption>Die Bilder in dieser Ausstellung erzählen Dir, warum es sich lohnt sich vom Perfektionismus zu befreien und durch die Kreativität und Schönheit Mut zu gewinnen.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/8d1e8349-7e7b-466c-9169-52d7e59a940a/unknownwoman-web.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie</image:title>
      <image:caption>“Me llamo Calle” In dieser Ausstellung geht es um das Thema Straße. Die Straße – oder im Spanischen „la calle“ – hat unzählige Bedeutungen. Auf einige davon werde ich mit meinen Kunstwerken eingehen. Besonders bewegt mich jedoch die Symbolik der Verbundenheit und der Wege, die uns zusammenführen. Das Motiv der Straße gehört seit Jahren zu meinen liebsten Motiven. Auf dem Rad habe ich es in unzähligen Bildern festgehalten und erinnere mich an besondere Begegnungen und Momente. Dafür stelle ich unterschiedliche Frauen in meiner Ausstellung vor. Wenn wir genau hinsehen, erkennen wir oft, dass unsere Geschichten stärker miteinander verwoben sind, als wir denken. Gegenseitiges Verständnis, Respekt und Zusammenhalt können neue Straßen formen – Straßen, auf denen wir unsere Reise zuversichtlich fortsetzen. zur Bilderserie</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1620045575962-X5E069TB3EF3H52WIGD4/Home_Page_the_ever_changing_breiterer_Rand.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie - “the ever changing”</image:title>
      <image:caption>Hier kommst du zu der vierjährigen Reise des Ölbildes “the ever changing” Durch Grafiken und Texte erzähle ich dir, was mich diese Reise gelehrt hat und wie sie auch dir Mut machen kann.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623529794866-1FXSD23I35CKWV0RW1IH/blue+carnival_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie - “blue carnival”</image:title>
      <image:caption>Schaue dir die sechs Phasen an, die dieses Ölbild auf seiner Reise erlebt hat.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/777fc5fc-b0d7-4253-b0fb-43b093d846c3/change_again_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/8a9c6a78-a1fe-4553-8653-533b015211fd/DerGem%C3%BCseverk%C3%A4ufer_web5.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie</image:title>
      <image:caption>“Pastell Digital” Künstlerisches Handwerk trifft auf die Welt der digitalen Möglichkeiten. Die Geister streiten sich gerne über altbewährt vs. Innovationsfreude. Aber warum Entweder-oder? Entstehen nicht die besten Dinge, wenn Neu von Alt lernt und sich Alt auf Neu einlässt? Warum nicht eine Hybridlösung und dadurch ganz eigene Kunstwerke entstehen lassen? In dieser Serie wirst du auf eine Reihe von digitalen Werken stoßen, deren Grundlage auf dem Handwerk der Pastellmalerei beruht. Inspirationen sind eigene Photographien und Bilder des alten Meisters Rembrandt.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623586844171-WBE752MS7E3PAP413QC9/verborgen_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie</image:title>
      <image:caption>“Verborgen” Dieses Bild verbirgt etwas Besonderes…</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/a942f8be-ea40-4272-aa8a-4cf13171d7ec/The_New_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie</image:title>
      <image:caption>„the new“ Öl auf Leinwand 2021/22 60 x80 cm</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1a66f990-be05-4b7b-a67d-25d5c137a065/Passion.jpg</image:loc>
      <image:title>Galerie</image:title>
      <image:caption>“Passion”</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/2753c4c2-a6a3-4ab0-ab4e-8973d7f63063/geduld_web.jpg</image:loc>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/e1f7367a-0482-4399-9306-1c60ec90b651/DSCF0398+Kopie.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/verborgen</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2021-08-30</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623612829477-SNMWX4SUR2BCDZESR3YI/verborgen_web.jpg</image:loc>
      <image:title>verborgen - “Verborgen” Öl auf Leinwand 40x30 cm</image:title>
      <image:caption>Auf der Azoreninsel Pico entdeckte ich vor einige Jahren einen Farnwald, der mich fast magisch anzog. Seine grünlichen Blätter leuchten und bewegten sich ganz sanft im Wind und schienen von der Dunkelheit, die direkt unter ihnen lag, ablenken zu wollen. So, als wenn sie dort etwas ganz Wertvolles verstecken und schützen wollten. Die Schönheit mit der dieser Farnwald es verbarg wirkte viel Stärker, als die Neugierde nachschauen zu wollen, was es sein könne. Wie ein Geheimnis, dass man mit sich trägt. Vielleicht ist es ein Gefühl oder eine Erinnerung, vielleicht teilen wir es mit nur einem oder wenigen Menschen. Möglicherweise verbergen wir es vor der Außenwelt und erwähnen es nur in einem Gebet oder lassen es bei einer Meditation zum Vorschein kommen. Etwas, was uns ein vertrauter Mensch offenbart hat und, dass wir aus Wertschätzung für dieses Vertrauen, wie einen Schatz behüten.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623613296187-20K0RTQU15NGQB7TM9TM/Wann_web.jpg</image:loc>
      <image:title>verborgen - “Wann” Mixed Media 1/7</image:title>
      <image:caption>Auf meinem Spaziergang betrachtete ich gerade einen sich sonnenden Nutria, als ich mich umdrehte und die Nebelkrähe erblickte, die auf einem eingeschneiten Ast saß und mich anschaute. Wir schauten uns eine Weile an… Schritt für Schritt näherte ich mich ihr und wir sahen uns dabei weiter an. Ziemlich zutraulich dachte ich mir… vielleicht dachte die Krähe das auch. Wir führten beide so unsere inneren Monologe und dann flog sie fort. Und ich fragte mich, was sie zu dieser Entscheidung gebracht hatte, denn ich hatte ihr jedenfalls nicht durch eine Bewegung meinerseits Anlass dazu gegeben. Ich schoß noch schnell ein Photo, nach dem sie zum fliegen angesetzt hatte, schaute ihr eine Weile nach und dachte weiter über die Frage des Zeitpunktes nach. Woher weiß man, wann der richtige Zeitpunkt für eine Entscheidung ist. Wann sollte man einfach weiter machen, wann etwas ändern, wann mit etwas aufhören… Und wie kann man diese Dinge in einem laufenden Prozess herausfinden? Wichtige Fragen, die ich in meinen weiteren Arbeitsprozess einfließen lassen werde… Danke liebe Nebelkrähe :)</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/bluecarnival</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2021-06-13</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623533210297-H743TV8LT3SCG0X1QC99/Verletzlichkeit_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival - “Verletzlichkeit” Mixed Media 1/7</image:title>
      <image:caption>Sich einer Sache gegenüber zu öffnen bedeutet oft auch sich verletzbar zu machen. Wer zeigt sich schon gerne verletzlich? Doch genau dieser Zustand ist die Grundlage, um eine große Stärke und Kraft zu entwickeln, von der du vielleicht selber nicht wusstest, dass sie in dir steckt. Vielleicht haben sogar die Menschen in deinem Umfeld sie dir nicht zugetraut. Es wird Zeit diese Menschen zu überraschen.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623611425772-CHPJHQTFA0JITI329ZZX/light_my_way_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival - “light my way” Mixed Media 1/7</image:title>
      <image:caption>Den Titel verdient dieses Bild einem Song von Moby: „this wild darkness“. Moby schrieb selbst über seinen Song: "The world is a baffling place, full of confusion and darkness, and 'this wild darkness' is essentially an existential dialogue between me and the gospel choir - Me talking about my confusion, the choir answering with longing and hope."</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1623531630756-G5A6PV4JK1FTOH24ZL1U/blue+carnival_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival - “blue carnival” Öl auf Leinwand 80x40 cm</image:title>
      <image:caption>verkauft</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/6c52074b-3843-4437-8b83-921ff83fe1c5/BlueCarnival1_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/458200ce-9a0c-402a-9166-42c1e4f28f40/blue_carnival_phase2_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/f4640b96-e61f-4abb-8308-26d97f58e8d6/blue_carnival_4_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/bc67b172-33ee-403c-8643-09c852e3c118/blue+carnival_Phase4_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/118e2043-3a4b-4025-80f1-2d6e707a97ea/blue_carnival_5_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/18920c1c-d480-43a8-a409-3e0be2cd6d22/blue+carnival_web.jpg</image:loc>
      <image:title>blue carnival</image:title>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/change-again</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2022-07-18</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/ec93a111-37df-4dc8-95ba-4505019b0e10/change_again_web.jpg</image:loc>
      <image:title>/change again - change again</image:title>
      <image:caption>Öl auf Leinwand 120x90 cm Dieses Ölbild ist das Herz der ganzen Serie. Sein Entstehungsprozess dauerte über ein Jahr an. Anders als bei anderen Bildern, wusste ich bei diesem Bild direkt bei Beginn, dass alles anders kommen kann und wird. Ich habe mich einfach komplett in den Prozess fallen lassen und obwohl beteiligt, gleichzeitig wie eine Zuschauerin von außen mit Neugier betrachtet.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/b8002e96-3a6d-4d80-ab97-1edbb8428e48/change-again_web.jpg</image:loc>
      <image:title>/change again - .</image:title>
      <image:caption>Natürlich gab es auch hier Höhen und Tiefen. In den Videos zu „change again“ kannst du ganz gut beobachten, wie ich die gleiche Stelle des Bildes immer und immer wieder übermale. Oft dachte ich an Einsteins Worte: „Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. “ Diesen Spruch hatte bereits ein von mir sehr geschätzter Künstlerkollege und Freund, Ralf Kuhn, in seinem Atelier hängen. Das Bild des Zettels mit seiner Schrift, erschien dann immer vor meinen Augen und ich hörte ihn diese Worte sprechen. Tatsächlich hatte er in seinen letzten Jahren fast nie ein Bild zum Abschluss gebracht. Tatsächlich empfinde ich „change again“ auch nicht als fertig. Doch es quält mich nicht, es ist fertig für den Moment, so wie jede Phase des Bildes für sich. Und das ist okay so. Ja… „change again“… Veränderung ist wichtig… Weitermachen ist wichtig… aber innehalten, akzeptieren und wertschätzen sind mindestens die Grundlage dafür.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/e2114dd1-a390-41c1-87fe-bd2b5dfdcd52/blue%C2%B4n%C2%B4green_web.jpg</image:loc>
      <image:title>/change again - blue´n green</image:title>
      <image:caption>Oft höre ich von meinen Kunden einen Satz, der in etwa so lautet „Na jetzt ist es doch wieder blau, dabei haben Sie so grün begonnen“ Wie das passieren kann, zeigt „blue´n green“. Auf der rechten Seite des Bildes sind die anfänglichen Vorzeichnungen auf der Leinwand zu sehen. Bewegt sich das Auge auf die linke Seite, wird es dunkler und immer bläulicher.  Verschiedene Phasen und Detailphotographien des Ölbildes „change again“ finden hier zusammen und zeigen so  den Prozess, der sich auf meiner Leinwand vollzog. Über die Monate, in dem das Bild entstand, versuchten die beiden Farben sich immer wieder ihren Platz im Bild zu erkämpfen oder zurückzugewinnen. Erst in den letzten Malphasen fanden die beiden Töne wirklich zueinander und somit auch ihren passenden Anteil im Bild. Auch auf der Leinwand ist nicht immer alles im Gleichgewicht. Es gibt Bilder die stehen in ihrer Komposition von Beginn und ändern sich nur wenig und dann gibt es jene Bilder, die sich einfach erlauben zu entwickeln.. besser gesagt, Bilder denen es erlaubt wird, wenn man sich für einen Prozess entscheidet.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/a1d2af8e-6680-413c-8060-8be72b47e24f/Und_der_wald_web.jpg</image:loc>
      <image:title>/change again</image:title>
      <image:caption>“…und der Wald” limitierter Druck zur Ausstellung “…und der Wald”</image:caption>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/neue-seite</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-07-24</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/d25f7d48-28a8-4a8d-a01b-98c13a388ae8/DSCF0216+Kopie.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/thenew</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2022-05-27</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/passion</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2022-12-05</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/c24be49d-2a20-4b4e-8be6-3ca5ca2da921/Passion.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/geduld</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2022-12-05</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/bec567d9-d3aa-4238-a5ae-70cc788c4659/geduld_web.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/ausstellungen</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-03-15</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/c3313c14-b55f-468f-9f98-51dc5514fd4b/mellamocalle_web_neneu.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/sela</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2024-09-26</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/selah-art</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-03-29</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1e83898a-99ba-44c0-a5f5-36271e85fcad/Bernada_Anni_y+Yolanda.jpg</image:loc>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/pastelldigital</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-05-12</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/18380451-f157-4e08-be08-9e9715dbcf0b/dotti-web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital - “old-suit-new” Dieses Bild gibt der Vierer Serie Ihren Namen. Die Inspiration stammt aus dem Bild “Mann im orientalischen Gewandt” von Rembrandt. Durch die Eigeninterpretation in Pastell und der digitalen Weiterverarbeitung, wurde hier ein neues Gewandt geschaffen, ebenso wie in den anderen drei Bildern dieser Serie.</image:title>
      <image:caption>“old-suit-new” ist eine Hommage an einen alten Meister, den handwerklichen künstlerischen Lernprozess und die Vielfalt der digitalen Bearbeitungsmöglichkeit. Vor einem halben Jahr begann ich mich mit der Technik der Pastellmalerei zu beschäftigen. Es war nach meinem Empfinden krümelig, staubig, rau, ungenau. In anderen Worten: nicht mein Ding. Meinen Pastellkreidekasten hatte ich von einem Künstlerkollegen geschenkt bekommen, der irgendwann auf Airbrush umgestiegen war. Oft spielte ich mit dem Gedanken ihn auch weiter zu verschenken. Um mich langsam an die Materie heranzutasten, verwendete ich Ausschnitte aus Bildern von Rembrandt als Vorlage. Der starke Kontrast von Licht und Schatten in seinen Bildern macht es einfach sich an ihnen mit einer neuen Technik auszuprobieren. Alle vier Bilder wurden digital mit der gleichen Photographie in eine neue Stimmung gebracht. Da ich den Prozess meiner Ölbilder immer durch Photographien festhalte, verwende ich zusätzlich Ausschnitte meiner eigenen Bilder, für die weitere Bildkomposition.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/ba773b6d-7602-4f0d-9967-b798c22988b1/DerGem%C3%BCseverk%C3%A4ufer_web5.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital</image:title>
      <image:caption>Der Gemüseverkäufer aus Camagüey Die wirtschaftlichen Verhältnisse auf Kuba sind seit Jahren schwierig. Es gibt zwar Essensmarken, aber die Rationen reichen zum täglichen Leben nicht aus. Einmal trafen wir einen Taxifahrer, den sie El Medico nannten. Er bekam diesen Spitznamen, weil er eigentlich ein Arzt war und sich dann für das Taxifahren entschieden hatte. Denn vom Trinkgeld der Touristen lässt es sich besser leben, als mit dem Einkommen eines Arztes. Die Kubaner sind sehr trickreich, auf irgendwelche Arten Geld zu ihrem alltäglichen Leben hinzuzuverdienen. Einfach weil Ihnen das System kaum etwas anderes übrig lässt. Dass Touristen fast immer mehr bezahlen müssen als Einheimische, ist daher nur allzu verständlich. In Camagüey, einer Stadt im Landesinneren Kubas, trafen wir einen Gemüseverkäufer mit seinem kleinen Fahrradgemüsestand. Ich mochte sein Gesicht sofort und wir begannen uns mit ihm zu unterhalten. Er erzählte uns wie schwer es sei, ehrlich sein Geld zu verdienen und, dass er sein lebenlang versucht habe, dies ehrlich und aufrichtig zu tun. Manchmal habe er nicht verstanden, warum ihm dennoch Leid wiederfahren war, warum er seinen Sohn verlieren musste. Er verstehe es noch immer nicht, doch es würde ihn alles nicht davon abhalten weiterhin aufrichtig mit anderen Menschen umzugehen.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/71528044-7785-43fe-98c1-1b6cf0db366a/Amiji_neu_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital - Amijah</image:title>
      <image:caption>Amijah (6) ist die Tochter einer meiner liebsten Menschen auf dieser Welt. Leider sehen wir uns durch die Distanz nur selten. Aber wenn wir uns sehen, dann versuche ich möglichst viele schöne Bilder in meinem Kopf zu speichern und mitzunehmen. Ich erinnere mich gut an den Moment, in dem die Aufnahme, die als Grundlage dieses Kunstwerkes dient, entstand. Auf einem Spaziergang in der Abendsonne versank sie, zwei Blätter in der Hand haltend, in ihre eigene Welt. Träumende Kinder sind ein wundervoller Anblick… Ich war froh, dass der Auslöser der Kamera sie nicht herausriss. Am Abend erzählter ihre Mutter, dass sich Amijah oft wünsche auch blonde Haare zu haben, um der Norm zu entsprechen, denn all die Connies, Prinzessin Liliefees und unzählige Disney- Königstöchter hinterlassen ihre Spuren, und somit auch Ideale, in den Köpfen der Mädchen. Als ich mir später das Bild der träumenden Amijah ansah, musste ich daran denken und mir wurde das Herz wieder schwer. Seitdem ich Ihre Mutter kenne, versuche ich sie schon zu zeichnen. Aber einen Menschen zu zeichnen, den man sehr liebt ist nicht so einfach… Selten entspricht das Ergebnis auf dem Papier den Empfindungen, die man hat, wenn man die Person anschaut. Dennoch entschloss ich mich dieses Bild ihrer Tochter Amijah, in Pastellfarben festzuhalten. Zugegeben… auch hier bezweifelte ich mein Ergebnis etwas, doch die Erinnerung in meinem Kopf bestand parallel und so beschloss ich das Bild dieses Mal nicht zu verwerfen und es stattdessen mit in diese Ausstellung zu nehmen. Wie sehen eigentlich die Bücher und die Spielsachen deiner Kinder aus? Stellen Sie eine Vielfalt und eine Diversität der Menschen dar, oder sind sie eine Schablone des typischen Durchschnitts der hiesigen Gesellschaft?</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/bb2ce3f7-5133-4794-909f-c7b0ece614c2/Amiji_Pastell-Kopie_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital - Grow Girl Grow</image:title>
      <image:caption>Manchmal, wenn ein Bild länger ruht und ich die Datei nach einiger Zeit öffne, kribbelt es in den Fingern, dass die Reise noch nicht zu Ende sein und eine Weiterentwicklung möglich sein könnte. Die Ursprungsversion dieses Bildes „Amijah“ hatte ich schon lange bestellt, als mich zwei Wochen vor dieser Ausstellung das Gefühl überkam mich erneut der Bearbeitung zuzuwenden. Für mich gibt es kein „Besser“ oder „Schlechter“ zwischen den beiden Bildern. Das eine wäre ohne das andere nie entstanden und ich konnte mich einfach nicht dazu entscheiden, eines aus der Ausstellung herauszumehmen. Stattdessen bin ich gespannt, welche unterschiedliche Wirkung die beiden Bilder auf dich haben.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/bfdf2267-dcd3-4406-844d-d86b503237b0/Jetzt_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital - jetzt</image:title>
      <image:caption>„Jetzt“ ist eine Weiterentwicklung des Bildes „Wann“, welches du in der Bildreise zu dem Ölbild “Verborgen” finden kannst. “Wann” entstand ca. vor zwei Jahren. Es war einfach so ein Bauchgefühl, die Datei zu öffnen und zu experimentieren. Seine neue Farbgebung verdient es einem anderem Bild dieser Serie, dem Werk „Grow Girl Grow“. Natürlich gibt es Dinge, die wollen gut überlegt sein und brauchen Zeit, doch der Zauber ,den die Spontanität mit sich bringen kann, ist doch immer auf neue eine schöne Überraschung.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1651495677011-E38S1F1NMTS5WM5B2XZ6/Rembrandt1._webjpg.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1651496350440-OK3UGHQ19RK3XHODBE8Z/IMG_8974-Kopie_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1651496677591-9SRBU7TG3MPN6H3BYIK6/Prieto_Pastell_4_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1651562320407-XXQUKJ597F2M9QKWJA9N/cebolla_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1651562351032-N9M9BHU168KYHP500TM1/pina_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Pastell Digital</image:title>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/mellamocalle</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-07-23</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/8d1e8349-7e7b-466c-9169-52d7e59a940a/unknownwoman-web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Für eine Unbekannte” Dieses Bild widme ich einer Frau, deren Namen ich nicht kenne. Einer Frau, über die ich mir kein Bild machen darf – und dennoch eines machen musste, um zu verstehen. Wir begegneten ihr im Sommer auf einer Radtour in Italien. Sie ging stumm eine Straße entlang, neben ihr fuhr ein Mann im Auto und redete auf sie ein. Etwas stimmte nicht. Wir kehrten um, sprachen sie an – ohne gemeinsame Sprache. Der Mann fuhr davon. Sie schwieg. Wir gingen eine Weile hinter ihr her. Am Ende des Weges kehrte er zurück. Er berührte sie übergriffig. Wir stellten uns dazwischen. Sie reagierte nicht, stieg später aber in sein Auto. Ihr Blick: direkt, entschlossen, hoffnungslos. Er verfolgt mich bis heute. Ich versuchte, mit Hilfe von KI ein Porträt zu erschaffen. Doch keines der Bilder traf ihren Ausdruck. Was ich erzeugte, war gefärbt von eigenen Vorstellungen, Vermutungen, Klischees. In Wahrheit weiß ich nichts. Ihr Porträt ist dennoch in diesem Werk enthalten – eingebettet in Schichten, zusammen mit Fragmenten aus Beware my love und einem Porträt von Nina Simone. Sie bleibt eine Unbekannte. Und eine Begleiterin meiner Gedanken. zum Video</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/ba128264-b3da-4628-a6b7-8531a4050500/Cyclistas-Ale_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
      <image:caption>“Cyclistas Alé” Die Dynamik eines Grouprides wird von vielen Faktoren beeinflusst. Ein Rennen hat einen völlig anderen Charakter als ein Empowerment Ride, bei dem es darum geht, gemeinsam zu starten und gemeinsam anzukommen. Beides hat seine Berechtigung – wichtig ist nur, dass im Team offen kommuniziert wird, worum es geht. Dieses Bild entstand an einem Wochenende voller Kilometer und Höhenmeter, Brotstullen, guter Gespräche und kreativer Energie. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie gut Menschen einander tun können – und welche Kraft in einem gemeinsamen Sporterlebnis liegt, das auf Respekt und gegenseitigem Support basiert.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/79cf67c9-fe7c-49cd-844d-4a420bdfdbf7/Geli_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Calle Geli”</image:title>
      <image:caption>Geli ist eine der ältesten Frauen im Dorf – und gleichzeitig auch eine der ersten in Punta Prieta. Ihre Eltern gehörten zu den Menschen, die diesen Ort einst besiedelten. Ich lernte sie 2024 kennen, als ich beobachtete, wie sie den Dorfplatz reinigte, und neugierig wurde auf jene, die Verantwortung für diesen Ort übernehmen. Auf diesem Bild ist auch eine Photographie ihrer Mutter zu sehen – aufgenommen zu einer Zeit, als von einer asphaltierten Straße noch lange keine Rede war. Eine weitere Photographie zeigt ihre Tochter im hellen Kleid, spielend auf der noch immer unbefestigten Dorfstraße – eine Szene aus der dritten Generation. Heute rolle ich auf Asphalt durch Punta Prieta. Geli und ihr Mann José empfangen uns mit großer Gastfreundschaft und erzählen von den Anfängen des Dorfes, von einem Leben voller Arbeit – und ebenso voller Tanz und Freude. Davon, wie sie mit der Band durch die Straßen zogen, das Leben feierten, aber auch davon, dass vieles schwieriger geworden ist. Wir tauschen Musik und kulturelles Wissen aus, bei gutem Essen und warmem Miteinander. Eine Straße, auf der dir Gastfreundschaft begegnet ist, bleibt – asphaltiert oder nicht – für immer ein besonderer Ort.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/700fc7f4-388d-4a4a-88fe-c1ee07940a5b/Dulce-web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Calle Dulce”</image:title>
      <image:caption>Jetzt mal ganz ehrlich – von Radreisender zu Radreisendem: Was wäre das Radfahren ohne diesen einen Ort, an dem es ein kaltes Getränk gibt, einen richtig guten Kaffee – ja, Kaffee! – und vielleicht sogar eine kleine Süßigkeit oder etwas Herzhaftes? Es wäre nur halb so schön. Wie wertvoll ist so eine Pause, wenn hinter dem Tresen ein freundlicher Mensch steht – obwohl wir alle wissen oder zumindest ahnen, wie anstrengend es ist, in einem kleinen Ort wie diesem Tag für Tag zu arbeiten, früh aufzustehen, alles vorzubereiten und Gäste willkommen zu heißen. Die Frau auf diesem Bild nennt sich Dulce. Sie betreibt die einzige Bar in Punta Prieta. Hier seht ihr sie gerade dabei, Kartoffeln für die wohl beste Tortilla der Welt zu schneiden. Ein großes Stück Tortilla nach einer langen Tour, ein kaltes Getränk und ein Espresso – besser geht’s kaum. Dulce erzählte mir, dass sie irgendwann ihren Bürojob gekündigt hat. Jetzt hat sie zwar viel Arbeit, aber sie ist glücklicher – nicht immer, aber oft. Ihr Traum: die Welt zu bereisen und zu fotografieren. Und auch wenn Dulce gerade noch nicht unterwegs ist – mit ihrer Absprache darf ich ihr Bild mitnehmen und mit der Welt teilen.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/20706af5-b869-48b9-bacc-a20a4270018e/Masha_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Mascha”</image:title>
      <image:caption>Ebenso wie mich Nina Simones Stimme und Geist durch ihre Musik begleiten, sind auch Mascha Kalékos Worte treue Weggefährtinnen meiner Reisen und meines Lebens geworden. Was soll ich über eine Frau schreiben, die in der Poesie ihr Zuhause fand, weil man ihr kein anderes ließ? Eine Frau, deren Leben von einer so vielschichtigen Diaspora geprägt war, dass nur ihre Lyrik sie auszudrücken vermag. Ihr Gesicht zu zeichnen war eine besondere Erfahrung. Über lange Zeit sah ich – außer dem Fischer und den Seglern – nichts anderes als ihr Gesicht und ihre Worte. Es waren kostbare, lehrreiche Stunden. Im Hintergrund dieses Bildes sind zwei Fotografien verarbeitet: eine Straße hinauf zum Teide und eine weitere, die eine Vulkanlandschaft mit Stufen zeigt. Die Schönheit der dunklen Vulkangebiete schien mir wie geschaffen für diese besondere Frau. In einer Welt, die so oft von Angst getrieben wirkt – einer Angst, die sich auf vielfältige Weise negativ äußert (und ich meine damit nicht das Flüchten) – sind ihre Worte von unschätzbarem Wert. Und so wird, ganz gleich welche Straße ich noch bereise, ein Wort Maschas immer einen Platz in meinem Reisegepäck finden – und sei es unter der Sohle meines Schuhs.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/0a54877e-b264-4116-bd27-159233f2c22a/Marie-de-los-gatos-web.jpg</image:loc>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/7632ac17-438d-4ed2-8643-95a7dcb0f26d/Beware_Druck-Kopie_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “beware my love”</image:title>
      <image:caption>In einer fremden Stadt, nach einem Tag voller Zweifel und Widerstand – wegen eines Jobs, den ich schon lange kündigen wollte, mich aber nicht traute loszulassen – begegnete ich Melanie Heim. Ihr Portrait hing im Flur eines Gästehauses. Ich war erschöpft, frustriert von einem Auftrag, der längst über seine Zeit hinaus war. Zurück in der Unterkunft stand ich lange vor ihrem Portrait: eine Frau, gemalt – und doch lebendig. Still aber deutlich schienen ihre Augen zu sagen: „Sei klug. Pass auf dich auf. Lass dich nicht für dumm verkaufen.“ Die Besitzerin des Gästehauses erzählte mir später, dass sie das Bild auf einem Markt in Paris gekauft habe – auch sie hat sich oft gefragt, wer diese Frau ist und was ihre Geschichte sein könnte. Ich fotografierte sie. Und dann nahm ich sie mit – nicht im Gepäck, sondern im Kopf, im Herzen, in meinem Skizzenbuch. Auf meiner Radreise durch Italien malte ich sie neu – in Aquarell. Zuhause folgte eine Zeichnung in Pastell und Polychromfarben. Diese Arbeit ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen. Später verarbeitete ich ihr Portrait digital weiter, erschuf einen Eisenblaudruck und ließ sie in die Arbeit „An eine Unbekannte“ einfließen. Das Original gehört mir nicht – doch Melanie Heim wurde Teil meiner künstlerischen Sprache. Ihr Gesicht wurde ein Symbol: für Intuition, für leise Stärke, für weibliche Klarheit. Ein limitierter Druck dieser Arbeit wurde bei einer Charity-Auktion für 600 Euro versteigert. Seitdem gilt: Kein weiterer Druck dieses Werkes wird zu einem geringeren Preis verkauft.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/f8e7d9cc-6cf1-4535-b7b2-16d74629e931/Catweb.jpg</image:loc>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/dc3d7440-76c7-4fb3-8142-a83246ba3598/mellow_roads.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Mellow Roads”</image:title>
      <image:caption>So oft ich kann, nehme ich mein Fahrrad, steige in den Zug und fahre in die Berge. Sie lehren mich immer wieder, wie weich und zerbrechlich wir und alles, was unsere menschlichen Hände schaffen, sind. Manchmal stelle ich mir vor, wie die Berge die Menschen auslachen, weil wir uns für klüger, stärker und besser als andere Menschen halten. Die Berge machen einfach alle gleich weich und zerbrechlich. Was weich ist, darf sich nicht bekämpfen, sondern braucht sich gegenseitig, um bestehen zu können.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/808b7c0e-83d7-4e7b-9de1-88cfc40b25c4/LaGomera4web.jpg</image:loc>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/11f3cfe5-1e60-408a-b968-069c85190a1a/LaGomera6web.jpg</image:loc>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/d8546d5f-3a81-41bf-8ac8-c2fe7e71febc/LaGomeraweb.jpg</image:loc>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/72ccc544-b9fa-4e21-8047-eba9dbd22cfd/Der-Fischer-und-die-Seglerweb.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Der Fischer und die Segler”</image:title>
      <image:caption>Während der Sommermonate in Europa sind Mauersegler und Schwalben treue Begleiter meiner Radreisen. Wenn sie sich sammeln, um gemeinsam aufzubrechen und ihre lange Reise anzutreten, beginnt für mich jedes Jahr eine stille Wehmut. Doch in diesem Jahr traf ich die Segler auch auf Teneriffa und La Gomera – in ihren letzten Tagen, bevor sie sich auf den Weg nach Europa machten. Das Geschrei der Mauersegler schenkt mir jedes Mal Frieden und Sehnsucht zugleich. Als ich in Los Barrancos diese Fotografie aufnahm, war ich gerade von einer Radtour zurückgekehrt und saß auf dem Balkon meiner Unterkunft. Entlang der Calle Tonina stehen die Fischer, still und ausdauernd, über viele Stunden hinweg. Eine leise Arbeit, die diese Straße schmückt – begleitet vom Ruf der Mauersegler.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/dddef765-2b45-4293-82df-9a1adb948f34/Pedalando-sotte-le-ali_web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle - “Pedalando sotto le ali”</image:title>
      <image:caption>(Tretend unter Flügeln) Eisenblaudruck auf Hahnemühle Papier 17x24 cm im Objektrahmen 25x31 cm Druck 05 /25 aus dem Jahr 2025 Die Inspiration für dieses Bild entstand während einer Radreise in Ponte di Legno, Italien. Das daraus entstandene Landschaftsaquarell ist mit dem Bild eines Schwans kombiniert, der auf meiner Lieblingsrunde hier in Magdeburg an der Umluft-Ehle über mich hinwegzog. Es sind wunderbare Momente, wenn ich auf meinem Rad sitze und für einige Sekunden von einem Vogel begleitet werde, der ein kleines Stück mit mir gleitet, während ich unter ihm in die Pedale trete.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/847e1fb8-f42f-441b-bce2-6465c9d66541/Masca1web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/e3d709de-5368-4a36-b8d1-a7ca451d24ca/IMG_6867.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/94a9142c-1474-4ede-8442-3d60f5c17e85/Masca11web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/24dc3ae7-1186-43b0-99fc-6890fee3a645/IMG_6868.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/db13b285-da09-4984-836e-88a8d4f47659/Masca2web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/4ae77d19-06dc-43c9-93fa-06db5b5cb705/IMG_6869.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/1776557a-d5ad-4b49-a12b-e4032e2339b1/Masca4web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/c3dab29c-cd44-4a6c-9608-5903056e3674/IMG_6870.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/e82a4963-3c5f-419d-97ee-082a4ae4929a/Masca5web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/05325948-fd16-4e92-b85b-a7ac795c9d46/IMG_6877.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/36f0cfdb-ed3d-4d52-a325-2fba4dc8e296/Masca6web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/74535fb5-3157-4725-bec2-053cef4883fc/IMG_6878.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/efe13b71-bea6-4f1b-926d-cddd9d5c5a9d/Masca7web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/4fe1fab3-4f02-41bb-a866-8be22da0c0fb/IMG_6879.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/2800e193-035d-465b-8a2e-55379724c8c6/Masca8web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/16092a47-bc31-4ffb-af54-6f31729c3e36/IMG_6876.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/65709227-4622-46bf-8fc8-1bff74c997b9/Masca9web.jpg</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/b0da37b7-1c79-4f7d-8afb-2c474387a936/IMG_6864.PNG</image:loc>
      <image:title>Me llamo Calle</image:title>
    </image:image>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/fur-eine-unbekannte</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-07-23</lastmod>
  </url>
  <url>
    <loc>https://www.sariprieto.com/vonangstzumut</loc>
    <changefreq>daily</changefreq>
    <priority>0.75</priority>
    <lastmod>2025-11-07</lastmod>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/bd20da6c-9ce3-4e3a-bf59-6bd53a2886d1/unended_web.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut - “the unended” digital enhanced artwork limited editition of seven Dieses Bild entstand an einem Tag, an dem ich mich immer und immer wieder fragte, was Ralf von dieser Ausstellung mit seinen nicht vollendeten Bildern halten würde. Ich fragte mich auch, was er von digitalen Werken halten würde. Die Antwort ist: Ich weiß es nicht. Dass Menschen jedoch einen Fußabdruck im Leben anderer Menschen hinterlassen, dessen bin ich mir sicher. Seine damalige Entscheidung, alle Werke an dem Ort zu lassen, an dem wir ge meinsam gearbeitet hatten, war lange ein Fußabdruck, mit dem ich nicht wusste, was ich damit anfangen sollte. Doch ich dachte mir, wenn dieser Fußabdruck hinterlassen wurde, ist es nun meine Entscheidung und meine Verantwortung, noch einmal einen Fuß hineinzustellen, darüber nachzudenken, was er bewirkt hat, und anschließend wieder in die Bewegung zu kommen. So entschloss ich mich, Ralf Kuhns unvollendetes „Kill your Darlings“ in meinen jetzigen Arbeitsprozess einzubauen. Der Arbeitsprozess war sehr interessant für mich, denn die prüfenden Augen von „Uma“ fragten mich immer wieder, ob dieses Bild wirklich gut genug ist und der ganzen Sache würdig. Wir führ- ten über mehrere Tage eine stille Konversation, zwischen Zweifel und Entschlossenheit. Als der Druck bei mir ankam, öffnete ich das Paket und war sehr unzufrieden. Ich legte es wieder weg. Erst einige Tage später im Morgenlicht sah ich es mir wieder an und fand meinen Frieden. Ist denn ein Druck nicht etwas Abgeschlossenes? Warum der Titel „unended“? Es geht um den Einfluss, den Menschen in unserem Leben auf uns haben und der sich auch nach Jahren wieder neu äußern und formen kann. Die gemeinsame Zeit der Malerei und der zwischenmenschlichen Erfahrung wird unaufhörlich, wenn auch nicht immer präsent, ein Teil meines künstlerischen Werdegangs sein.</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/2d5cbe1b-7721-42df-b733-547399b40116/the_ever_changing_boldness_web.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
      <image:caption>Angst und Mut digital enhanced artwork limited edition of seven Sind Angst und Mut gleichzusetzen mit gut und schlecht? Nein. Um überlebensfähig zu sein benötigen wir beides. Die große Herausforderung scheint daher eher zu sein, diese  beiden Eigenschaften bewusst wahrzunehmen. Wenn ich weiß vor was mich meine Angst schützen möchte, wird es mir leichtverfallen zu prüfen, ob diese wirklich angebracht ist.  Möglicherweise ist es eine Angst, die mich wirklich vor Schaden behüten will und daher  ein Geschenk meiner Intuition, um auf mich aufzupassen. Vielleicht ist es aber auch eine  Angst, die mich von jeder Art von Widerstand schützen möchte und mich immer dann von  meinem Weg abbringt, wenn es schwierig wird. Und hier kommt Mut zu ihrem Einsatz.  Weiterentwicklung bedeutet das Hinausbewegen aus der Komfortzone und das Aufbe- gehren gegen Wiederstände. Das schöne an der Mut ist, dass wir sie trainieren können,  in kleinen Erprobungschritten eines Prozesses kann ich mich, auch wenn ich ängstlich  beginne zur Mut bewegen</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/3c2621f4-18f7-47d2-a1c7-b24d7980ffd8/substraktion_web.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut - Subtraktion</image:title>
      <image:caption>digital enhanced artwork, limited edition of seven Begegnungen formen uns und begleiten uns, manche mehr und manche weniger. Auch die Dinge, mit denen wir uns beschäftigen, den Beruf, den wir erlernen, und Fähigkeiten, in die wir viel Zeit investieren, werden zu einem Teil von uns. Im Laufe unseres Lebens kommen eine Ebene nach der anderen hinzu, die unser Gesamt- bild für uns selbst und für andere ergibt. Würde dieses Bild ins Wanken geraten, wenn eine prägnante Ebene abgezogen würde? Wenn ich morgen nicht mehr malen könnte und meine Person minus einer Fähigkeit rechnen würde, wäre mein Gesamtwert als Mensch dadurch veringer für mich oder für andere? Was bleibt von mir übrig, wenn ich gerngesehene Fähig-keiten abziehe? Was bin ich dann noch wert? Im besten Fall bin ich genauso wertvoll wie zuvor.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/dfb85021-cf5f-40c2-838a-52d40c08eecb/embracing_failure_web.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
      <image:caption>Embracing Failure digital enhanced Artwork limited edition of seven In meinen Gedanken sehe ich immer noch die beiden Federn auf dem Kunstledereinband, die ich zusammenlegte und die sich ineinander fügten wie in einer innigen Umarmung. Ich hatte dabei niemals an eine romantische Form der Umarmung gedacht. Es war immer ein anderes Gefühl gewesen. Als ich den Begriff embracing failure – Umarme das Scheitern – das erste Mal las, wusste ich diese Bedeutung steckte in meiner Interpretation jener Umarmung.</image:caption>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/364c2e30-9b39-4731-ad9f-4602f238c01a/Die_Umarmung_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/2675d6cb-a032-4287-96ac-a9b2d1a06186/Phase_1_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/d05756f0-8b34-4271-9d36-06bef26f8bb9/Phase_2_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/8c1fe709-d756-4524-bc45-6a7c9587890e/Phase_3_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/e6a53e09-dbce-40ce-9c52-c70cff6a7141/Phase_4__web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/84f511fa-e259-409c-a724-85fea8ccc9a1/Phase_5_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/69b0cdd8-5dad-41be-846b-77029640a955/Phase_6_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/0d13dfa9-0b21-4667-b4f3-7e062b36a4fe/Phase_7_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/72f325fb-7521-42c7-83f8-ec37f2bab70d/Phase_8_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/40b4b0f8-009f-473c-a807-091bdbde4b1c/Phase_9_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/141f7d74-519d-4e2c-9699-ef011a99b90e/Phase_10_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/b0067ed0-533a-4d73-9b71-e3a25937e633/Phase_elf_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/eae2a272-5e96-4230-95c5-4f921a96eb03/Phase_zwoelf_web_rgb.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
    <image:image>
      <image:loc>https://images.squarespace-cdn.com/content/v1/6036d4a282ad6b0de4a1197f/57c420f7-d310-45e4-8b10-2bbb0646a151/everchanging_web.jpg</image:loc>
      <image:title>von Angst zu Mut</image:title>
    </image:image>
  </url>
</urlset>

